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Rückblick auf die KUFA-Jahreshauptversammlung am 30. September 2017

Auch in diesem Jahr stellte uns unser großzügiges Mitglied Aman Marzak seine wunderbare Location in Hamburg-Barmbek, das Dostan Kochstudio, kostenfrei zur Verfügung. Dazu gab es ein wunderbares Buffet.

Die Teilnehmer, die aus ganz Deutschland angereist waren, wurden mit leckerem Fingerfood und Getränken begrüßt. Man freute sich über das Wiedersehen, die Fotos sprechen für sich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Versammlung begann um 15 Uhr. Es waren 17 Mitglieder anwesend, da einige absagen mussten. Zur Versammlungsleiterin wurde Frau Najia Afshari gewählt, die Protokollführung übernahm Frau Denise Lösing.

 

 

 

 

 

 

 

Von unseren Partnerorganisationen und einigen Persönlichkeiten erreichten uns vorab Grußadressen, die nun von Ulrike Nadjafi vorgetragen wurden.

 

Der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer weltweit, Dr. Wilfried Vyslozil, schrieb:

 

Lieber Rahman, Liebe Kufa-Freunde,
vorab herzliche Grüße aus München aus Anlass der Kufa Jahresversammlung.
Kufa ist und bleibt Deutschlands älteste und herzlichste Afghanistan-Initiative, gegründet von Rahman Nadjafi und seinen Freund*innen im Geiste einer aktiven deutschen Zivilgesellschaft.
Seit einigen Jahren besteht eine gute Kooperation zwischen Kufa und den SOS-Kinderdörfern weltweit. Auf diesem Weg wollen wir von SOS einen Beitrag für die Kinder/Jugendlichen/Familien Afghanistans leisten, wenn wir schon nicht selbst in diesem wunderbaren Land vertreten sein können.
Mit großem Interesse beobachten und begleiten wir das KUFA Projekt in Kabul, wir glauben, dass es eine ganz außergewöhnliche Qualität darstellt und wir wollen einen Beitrag leisten, dass das Projekt erhalten bleibt und im machbaren Umfang vielleicht sogar wächst.
Der Besuch eines externen unabhängigen Programm-Auditors sowie der Besuch des SOS Global Emergency Coordinators bekräftigen die SOS-Kinderdörfer weltweit in ihrem Engagement, für & gemeinsam mit dem Verein Kufa aktiv zu werden. Im kommenden Jahr wollen wir unsere Nothilfe-Koordinatorin aus München zum persönlichen Eindruck nach Kabul entsenden. Wir haben uns finanziell im Rahmen unserer Möglichkeiten an der Kufa Programmentwicklung für das Straßenkinderprojekt in Kabul beteiligt und werden dies auch 2018 tun. Am wichtigsten aber erscheint es uns, dass der Verein Kufa über das BMZ an CIM Kleinprojektförder-Mittel gelangt, um nachhaltig und unabhängig wirtschaften zu können. Gerade hier wird es wichtig sein, interne Kufa Kompetenz aufzubauen und "nicht locker zu lassen". Ich kann nur empfehlen, dass sich innerhalb des Vereins ein bis zwei jüngere Mitarbeiter*innen umfassend im Bereich "Anträge an öffentliche Partner" schulen lassen und mit großem Nachdruck ans Werk gehen.
Es ist mir eine Ehre, ein kleines Stück an Eurem Engagement teilhaben zu dürfen. Aus meiner beruflichen Rolle heraus kann ich das nur zeitlich begrenzt machen - jedenfalls im Bewusstsein, dass der Verein Kufa von Euch Mitgliedern getragen wird - und die SOS-Kinderdörfer dabei nur eine kleine, zeitlich befristete Assistenz anbieten. Dies aber "mit ganzem Herzen"!
Alles Gute für Kufa in 2018 wünscht
Wilfried (Vyslozil)

 

Die Grußadresse von Dr. Vyslozil wurde von den Anwesenden mit großem Beifall aufgenommen.

 

Bezugnehmend auf die Empfehlung in Dr. Vyslozil's Grußadresse erklärte der KUFA-Vorsitzende Rahman Nadjafi:

 

"Zunächst spreche ich meinen herzlichen Dank für die weitere finanzielle Unterstützung durch SOS-Kinderdörfer weltweit aus.
Herr Dr. Vyslozil hat vollkommen Recht, bis jetzt haben wir nur eine einzige Person, Payman jan, der durch ein Praktikum bei SOS und einem Seminar bei BENGO geschult worden ist und seine Aufgabe auch entsprechend gut erfüllt hat. Jedoch reicht eine Person für diesen umfassenden Bereich nicht aus. Um effektiver arbeiten zu können, brauchen wir in diesem Bereich eine zweite, bezahlte Teilzeitkraft. Dazu schlage ich unsere liebe, liebe Denise vor"

 

Denise Lösing, die vor einem Monat ihr Jurastudium abgeschlossen hatte, nahm die Aufgabe an, und alle 17 Anwesenden begrüßten diese Entscheidung. Über dieses Thema und über ein eventuelles Teilzeitgehalt werden wir am 13. Dezember beraten, beim Treffen mit unseren Partnern "SOS-Kinderdörfer weltweit" und "GUTES TUN", sowie "ASCRCO/Kabul".

 

An dieser Stelle zitierte Herr Nadjafi noch einmal Herrn Dr. Vyslozil: "Das Bestehende stabil halten und langsam nächste Schritte machen": Damit hat er uns ein weises Motto für unsere Arbeitsweise gegeben. So möchte ich, dass wir auch in Zukunft gemeinsam sowohl in Deutschland als auch in Afghanistan arbeiten.

 

 

 

Grüße und Wünsche von unserer lieben Freundin Gudrun Hörmann, Vorsitzende des Vereins "Gutes Tun":

 

Lieber Rahman, liebe Vorstandsmitglieder des Vereins Kufa e.V.!
Danke für die nette Einladung zu eurer Hauptversammlung. Da ich mir meine Kräfte leider sehr einteilen muss, möchte ich euch zu diesem Anlass nur einen Brief schreiben.
Meine Gedanken und mein Herz sind am Samstag ganz besonders bei euch und eurer so supertollen Arbeit in und für Afghanistan.
Wir sprechen viel von euch, so auch letzten Sonntag, als wir uns mit einigen ehemaligen afghanischen Schützlingen zum Essen getroffen haben. Es ist jedes mal eine große Freude zu sehen wie diese wunderbaren jungen Menschen mit ihrem Schicksal klar kommen.
Javad macht neben seinem Beruf als Einzelhandelskaufmann die Berufsreifeprüfung. Alireza hat einen Safranhandel Afghanistan - Österreich aufgebaut. Javiid arbeitet als Barkeeper und macht einen Kurs nach dem anderen. Hussein beendet im Frühjahr seine Ausbildung zum Programmierer.....nur um einige Erfolgsgeschichten zu nennen.
Ainullah Ahmadi hat uns von seiner schönen Zeit bei Baqi und den Kindern in Kabul erzählt. Er hat vom österreichischen Auslandsdienst das o.k. bekommen ab 1.September 2018 für 10 Monate in Kabul im Straßenkinderprojekt von Kufa als Ausalndsdiener arbeiten zu können. Es bedarf sicher noch sehr viel Vor- Arbeit und vor allem persönliche Einschulung von Ainullah. Wir sprechen ausführlich am 13.12. darüber.
Mit großer Freude sehen wir, dass Wilfried Vyslozil mit SOS Kinderdörfer weltweit eure Projekte unterstützt. Wir sind natürlich nur ein kleiner Mini Verein, aber wir tun was wir können!!
Ich freu mich schon sehr auf den 13.12. mit Katharina Ebl , Wilfried und euch.
Im Namen aller Vorstandsmitglieder des Vereins Gutes Tun schicke ich euch ganz herzliche Grüße aus Tirol und wünsche euch für Samstag alles erdenklich Liebe und Gute !!! Gott schütze euch alle !! :-) Gudrun

 

 

Nach Verlesung der Grußadresse betonte Herr Nadjafi noch einmal die großartige Rolle von Frau Hörmann für KUFA.

 

 

 

Grußadresse von Frau Yalda Saburi, Vorsitzende des Deutsch-Afghanischen Vereins "Kinder in Not":

 

Sehr geehrter Herr Nadjafi, liebe Mitglieder des Vereins KUFA e.V., verehrte Gäste,
im Namen unseres Vereines möchte ich Ihnen unsere herzlichsten Grüße senden.
Ich bin sehr froh, dass wir uns gefunden haben in unserem gemeinsamen Ziel, den Kindern in Afghanistan hier in Deutschland eine Stimme zu verleihen und ihnen dort in ihrer Not und Entbehrung ein wenig helfen zu können.
Das Schulprojekt hat dank Ihres großen Engagements und Ihres Einsatzes Fahrt aufgenommen, worüber wir sehr glücklich sind.
Wir wissen noch nicht lange voneinander, doch mein Herz sagt mir, dass wir im Vertrauen zueinander gemeinsam dieses Projekt in eine gute Zukunft führen können. Bildung ist eine der Grundlagen für ein freies und selbstbestimmtes Leben.
Ihrer heutigen Jahresversammlung wünsche ich einen guten Verlauf.
Ihre
Yalda Saburi

 

Anschließend schilderte Herr Nadjafi den Hintergrund von "Kinder in Not": Frau Saburi sei Afgahnin, habe Afgahnistan im letzten Jahr bereist und dort viel Elend gesehen. Auch habe sie dort einen Flüchtlingsort besucht. Daraufhin habe sie dann den "Deutsch- Afghanischer Verein "Kinder in Not" gegründet, der, ähnlich wie KUFA, die Menschen vor Ort unterstützt. Sie baute dort mit wenigen Mitteln einen Klassenraum in einer Lehmhütte auf, in der Lehrer ohne Zahlung eines Gehaltes die Kinder unterrichten.

 

Mittlerweile seien es bereits 60 Kinder, und vor Ort fehle es an Geld, um eine weitere Klasse aufzubauen. Herr Nadjafi sprach daraufhin mit seinem Partner von KUFA in Kabul, der „Afgahnistan Street Children Relief Charity Organisation“. Es wurde besprochen, dass eine engere Zusammenarbeit vor Ort erfolgen soll. KUFA stellte daraufhin ein wenig Geld (1250 USD) zur Verfügung, um eine weitere Klasse für 20 - 30 Kinder aufbauen zu können. Er beauftragte Herrn Karim Rashed, unseren Projektleiter in Kabul, dass er die neue Klasse mit Bestuhlung und Schulmaterial für etwa 30 Kinder fertigstellt.

 

Dazu an dieser Stelle einige Fotos:

 

 

 

 

Herr Nadjafi berichtet weiter, dass KUFA im letzten Jahr mit verschiedenen Aktionen sehr erfolgreich war. So organisierte KUFA im Januar 2017 eine Kunstaustellung im Hamburger Rathaus, und bedankte sich noch einmal bei allen Künstlern, die ihre Werke gespendet hatten, sowie beim Senat und Bürgermeister Scholz. In der nachfolgenden Online-Kunstauktion sind diverse Werke versteigert worden, und es wurde ein Erlös von ca. 6000 € erzielt. Ab November werden auf der Plattform „United Charity“ die noch vorhandenen Werke wieder zur Versteigerung stehen.

 

Herr Nadjafi betonte, wie wichtig diese Ausstellung im Rathaus war, auch um die Situation in Afghanistan einer breiten, internationalen Öffentlichkeit vorzustellen.

 

 

Weiterhin habe es zwei „Straßenmusik Veranstaltungen“ gegeben, welche durch Payman Samandar initiert und umgesetzt wurden. Dabei seien viele Menschen auf KUFA und das Elend in Afghanistan aufmerksam geworden. Bei diesen beiden Veranstaltungen wurden ca. 1300 € gesammelt.

 

Fotos von der Straßenmusik:

 

 

 

 

 

 

Ein Konzert, organisiert von Karsten Jahnke, ist immer noch geplant. Konkrete Termine oder Künstler stehen jedoch nocht nicht fest.

 

Bei Bernhard Schillo bedankte sich Herr Nadjafi für die Gestaltung der Oster- und Weihnachtskarten, die auch in diesem Jahr wieder zusammen mit einem Spendenaufruf an unsere Unterstützer verschickt werden.

 

Payman Samandar berichtete dann über die in diesem Jahr gestellten Anträge:

 

Hamburger Senat: Herr Grätz habe dazu den Impuls gegeben, einmal jährlich einen Antrag beim Senat zu stellen. Der erste Antrag war bereits erfoglreich und brachte 5000 € an Spenden ein. Wir danken Hern Grätz und dem Hamburger Senat!


BMZ, Bengo: Hier habe es einige Probeme bei der Antragstellung gegeben. Aufgrund von Erkrankung und verzögerter Bearbeitung auf Seiten von Bengo konnten bestimmte Fristen nicht eingehalten werden. Der Antrag wird erneut ausgearbeitet und erneut für das nächste Jahr gestellt.


CIM: Auch hier wurde ein Antrag gestellt, dabei kam Kufa unter die ersten 25 von 90 Organisationen, die sich um Gelder beworben haben. Dann ging es leider nicht weiter. Es habe eine sehr kooperative Mitarbeiterin gegeben, zu der der Kontakt weiterhin gehalten wird.

 

Payman berichtete dann sehr anschaulich über seinen Aufenthalt mit Andeas Papp in Kabul im April diesen Jahres. Herr Papp habe sich vor Ort alles angesehen und alles auf „seine Richtigkeit“ überprüft. Man hatte das KUFA-Zentrum besichtigt, die Schüler haben den Gästen ein Konzert gegeben, und alle zusammen hatten einen schönen Ausflug auf einen nahegelegenen Berg gemacht. Man habe gemeinsam gegessen und im Gespräch festgestellt, dass die Frauen im Projekt dringend Nähmaschinen benötigen, diese dort aber zu teuer seien. Weiterhin berichtet Payman über eine 16-jährige Künstlerin, die er und H. Papp in Kabul kennengelernt haben.


(Dank an Payman Samandar, großer Beifall)

 

Der Besuch von Herrn Papp fand im Auftrag von SOS-Kinderdörfer weltweit statt und führte zu dem Ergebnis, dass dieser das KUFA-Projekt in Kabul in seinem Bericht als "eines der besten Hilfsprojekte auf der ganzen Welt" bezeichnete.

 

Payman Samandar berichtete von seinem Aufenthalt vor einem Monat in Innsbruck, wo er gemeinsam mit Aryan Ahmadi das Sommerfest von „Gutes Tun“ besuchte. Frau Hoermann stellte dort ihre Projekte vor:

 

In Afgahnistan wurde Land gepachtet. Dort pflanzen die Kinder Gemüse an und ernten dieses. Gudrun Hoermann`s Idee zur Vertiefung des Programms ist, dass man pro Kind für 1,50€ einen Baum in Afghanistan pflanzt. Zudem soll ein Österreicher, Ainullah, nach Kabul als Zivildienstleistender gehen. Probelamtisch sein könnte jedoch die finanzielle Diskrepanz zwischen seinem Einkommen von 1000 € und dem Gehalt von 100 Dollar, die ein Lehrer dort bekommt. Dieses muss noch am 13.12.17 besprochen werden.

 

Rahman war glücklich über die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit. Mit der symbolischen Überreichung von Ehrenurkunden bedankte er sich bei:

Ole Olenbostel, welcher sich als Kassenwart aus gesundheitlichen Gründen zurück ziehen muss,
Denise Lösing, die einige amtliche Dinge geregelt hat,
Carsten Hansen für die Pflege der Inhalte auf der Internetseite von KUFA,
Bernhard Schillo und Carsten Hansen für die Öffentlichkeitsarbeit.

 

 

 

 

Als Kassenprüfer wurden Nawin Akbar und Baktash Ahmadi einstimmig gewählt.

 

R. Nadjafi stellte den Kassenbericht vor. Er betonte dabei insbesondere, dass alle Ausgaben im Kassenberichtsjahr ausschließlich über die Bank erfolgt sind. Barausgaben werden von Ulrike und Rahman Nadjafi privat getragen.

 

Die Kassenprüfer bestätigten die Richtigkeit der vorliegenden Kontoauszüge. Anschließend wird der Steuerberater erneut prüfen und diesen Kassenbericht dann an das Finanzamt weiterleiten. Der Kassenbericht soll im Januar veröffentlicht werden.

 

 

 

Es folgte der Bericht der Ortsgruppe München:

 

Aryan Ahmadi berichtet über das letzte Sommerfest und das veranstaltete Benefiz-Weihnachtsbuffet.

 

Im Mai sei sie selber in Kabul vor Ort gewesen und habe sich alles selber angeschaut. Sie sei sehr nett begrüßt worden und habe dann den ganzen Tag im Zentrum verbracht. Es sei dort wie in einer großen Familie, jeden Mittag gäbe es warmes Essen und viele Angebote für die Kinder. Herr Baqi Samandar sei wie ein Vater für alle Kinder und verteile die anfallenden Aufgaben gerecht unter den Mädchen und Jungen dort. Sehr positiv sei ihr aufgefallen, dass im Zentrum Mädchen und Jungen gemeinsan lernen, Sport treiben und ihre Freizeit verbringen.

 

Auch habe sie gemeinsam mit ihrem Mann in diesem Jahr wieder viele Medikamente nach Kabul schicken können. Zudem habe sie selbstgemachte handwerkliche Sachen aus Kabul mitgebracht, um diese hier in Deutschland zu Gunsten von KUFA zu verkaufen.

 

Leider sähe es außerhalb des Zentrums jedoch ganz anders aus. Sehr viele Kinder müssten dort für ihr Leben kämpfen und auch zum Teil ihre Familie ernähren.

 

Anschließend bedankte sich Herr Nadjafi bei der Ortsgrppe München, besonders bei Aryan Ahmadi, für ihre großartigen Aktivitäten und besonders für den Mut, nach Kabul zu reisen. Er wünschte ihr und ihrem Mann Baktash für ihre Zukunft viel Kraft.

 

 

 

 

 

Der alte Vorstand wurde entlassen.

 

Pause 16:40 bis 17:30 Uhr

 

 

 

 

 

Wahl des neuen Vorstandes

 

Vorsitzender: Vorschlag: Rahman Nadjafi – 17 JA Stimmen, 0 Nein, 0 Enthaltungen
1. stellvertretender Vorsitzender: Vorschlag- Payman Samandar - 17 JA Stimmen, 0 Nein, 0 Enthaltungen
2. stellvertetende Vorsitzende: Vorschlag: Najia Afshari- 17 JA Stimmen, 0 Nein, 0 Enthaltungen
Kassenwart: Vorschlag: Najia Afshari - 17 JA Stimmen, 0 Nein, 0 Enthaltungen
Schriftführerin: Vorschlag: Ulrike Nadjafi - 17 JA Stimmen, 0 Nein, 0 Enthaltungen
Ehrenmitglied: Vorschlag: Dr. Vyslozil - 17 JA Stimmen, 0 Nein, 0 Enthaltungen
Internet: Vorschlag: Carsten Hansen - 17 JA Stimmen, 0 Nein, 0 Enthaltungen
Grafik: Vorschlag: Bernhard Schillo - 17 JA Stimmen, 0 Nein, 0 Enthaltungen
Verteter der Ortsgruppen: Vorschlag: Aryan und Baktash Ahmadi, München, Rona Nadjafi, Berlin - 17 JA Stimmen, 0 Nein, 0 Enthaltungen

 

Die Wahl des neuen Vorstandes wurde mit absoluter Mehrheit beschlossen. Alle Vorgeschlagenen haben die Wahl angenommen.

 

Der Berliner Ortsgruppe dankte Rahman für die finanzielle Unterstützung. Rona Nadjafi soll nun die Berliner Gruppe unterstützen und für das nächste Jahr Aktivitäten planen.

 

 

 

 

 

 

Aktionen & Verschiedenes:

 

  • Die Internetseite ist veraltet. Im Januar 2018 soll eine neue Seite live gehen. Carsten Hansen arbeitet zusammen mit Payman Samandar und Stefan Schaar daran.
  • Online-Kunstauktion beginnt Anfang November wieder auf der Plattform „United-Charity“
  • Veranstaltung in Blankenese: etwas Festliches im „Gosslarhaus“ in Blankenese, unter Mitwirkung von Dr. Vyslozil. Eda And wird dort Klavier spielen, es soll Essen angeboten werden.
  • Beschluss Mitgliedsbeitrag: monatlich: 5 € / 2,5 € - es werden Einzugsermächtigungen verteilt.

 

Vorschläge für künftige Aktionen:

 

  • Spendenlauf in der Schule
  • Flyer zur Online Charity Aktion sollen verteilt werden
  • Kochbuch herausbringen mit afgahnischen Rezepten
  • Afghanisches Neujahrsfest (Nauros) mit Tanz und Musik und Kultur vorstellen, Baktash und Najia werden diese Idee verfolgen
  • Aktionen in der Kirche
  • aktuelle Broschüren entwerfen