KUFA e.V.
Haynstraße 3
20249 Hamburg


Tel./Fax: 040/484461
Email: info@kufaev.de

Die Künstler und Bilder von unserer Ausstellung im Hamburger Rathaus

Der Katalog unserer Benefiz-Ausstellung mit Künstlern und einigen ihrer Werke.

 

 

Grußbotschaft von Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz

 

im Namen des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg beglückwünsche ich den Verein KUFA e.V. zu 35 Jahren erfolgreicher Arbeit für Not leidende Menschen in Afghanistan. Zugleich danke ich Ihnen persönlich und allen ehrenamtlich für den Verein Tätigen für Ihr langjähriges unermüdliches Engagement.

 

Der Zeitraum von 35 Jahren bedeutet, dass mehr als eine Generation Afghanen Bürgerkrieg und unsichere staatliche und gesellschaftliche Strukturen erlebt haben. KUFA e.V. hat sich in dieser Zeit der Schwächsten und Schutzbedürftigsten angenommen - zunächst der Flüchtlinge in den Lagern in Pakistan, dann der Witwen und Waisen in der Metropole Kabul. Sie und Ihr Verein waren die ersten zivilgesellschaftlichen Akteure in Deutschland, die 1980 nach dem Beginn des Afghanistankriegs von Hamburg aus öffentlichkeitswirksam zu Spenden für die afghanischen Flüchtlinge aufgerufen haben, u.a. auch mit Unterstützung des damaligen Ersten Bürgermeisters Dr. Klaus von Dohnanyi.

 

Seither haben Sie nicht nachgelassen in dem Bemühen, den besonders benachteiligten Frauen und Kindern Schutz und Bildung für ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Zugleich haben Sie die deutsche Öffentlichkeit über die Situation in Afghanistan abseits täglicher Sensationsmeldungen informiert und neben vielen unbenannten Spendern auch prominente Künstlerinnen und Künstler für Ihre Sache gewonnen. Auf diesem Weg wünsche ich dem Verein und seinen Projekten auch weiterhin viel Erfolg.

 

Aus heutiger Sicht erscheint es mir besonders wichtig, jungen Menschen in Afghanistan Selbstbewusstsein, Toleranz und praktische Fertigkeiten für den Lebensweg in ihrer Heimat mitzugeben, damit sie nicht aus Perspektivlosigkeit Fanatikern hörig werden oder ihrem Land den Rücken kehren. KUFA e.V. leistet dafür einen wertvollen Beitrag.

 

Mit freundlichen Grüßen

Olaf Scholz

 

 

KUFA e.V.

 

 

 

KUFA e.V. wurde im Dezember 1979 auf Initiative von A. Rahman Nadjafi und dem NDR-Journalist Jürgen Betram gegründet. Das Komitee ist ein rein humanitärer orientierter Verein und organisiert überparteilich Hilfe für die notleidende afghanische Bevölkerung. KUFA e.V. ist eine anerkannte Nichtregierungsorganisation. Sie agierte zuerst von Pheshawar (Pakistan) aus und hat dort mehrere soziale, schulische und medizinische Projekte umgesetzt. So wurden z.B. Eine Frauenklinik mit Schwerpunkt Gynäkologie, Schulen im Flüchtlingslager und das Projekt „Mutter und Kind" aufgebaut und unterstützt.

 

Weiter hat KUFA e.V. mehrere im Krieg verletzte Kinder zur medizinsichen Versorgung nach Deutschland geholt. Seit 2002 folgten Projekte in Kabul wie die Unterstützung der Mädchenschule Deh Kepak und anderer Schulen sowie der Aufbau eines Frauen- und Waisenhauses. Zudem stehen für uns seit 2002 die Unterstützung von Waisen-, Schul-, und Straßenkindern in Kabul sowie Hilfsverteilungen an die notleidende Bevölkerung im Vordergrund unserer aktuellen Arbeit. Weitere Informationen wie z.B. die Offenlegung der Einnahmen und Ausgaben finden Sie im Internet unter www.kufaev.de.

 

Allein in Kabul arbeiten nach inoffiziellen Schätzungen ca. 200.000 Kinder und Jugendliche gesetzeswidrig auf der Straße. Dort gehen die Kinder bereits ab dem Alter von vier Jahren Tätigkeiten wie dem Verkaufen von Plastiktüten, Lebensmitteln und Süßigkeiten nach und Putzen Schuhe oder Autos auf den gefährlichen Straßen und an nicht kindgerechten Orten.

 

Im Laufe der letzten acht Jahre liegt der Fokus der Arbeit von KUFA e.V. deshalb besonders auf der Unterstützung der hilfsbedürftigen Straßenkinder Kabuls, die sich in Form von projektgebundenen sozialen, schulischen und medizinischen Hilfeleistungen manifestiert hat, die die nachhaltige Integration der Straßenkinder in die afghanische Gesellschaft mit Ausblick auf eine wirtschaftliche Absicherung vor Ort und die damit einhergehende Verbesserung des derzeitigen Arbeitsmarktes vergewissern und somit die zukünftige Entwicklung von weiteren afghanischen Flüchtlingsströmen nach Europa und besonders nach Deutschland hemmen soll.

 

Werte wie Toleranz sowohl dem Einzelnen wie auch Volksstämmen, Religionen, und dem anderen Geschlecht gegenüber werden vermittelt und gelebt. Dabei wird jederzeit die Förderung von freiem Denken vermittelt, Aufklärung über Menschenrechte betrieben und der Einbezug der Angehörigen stets gewährleistet. Durch die Stärkung des Selbstbewusstseins und der Schaffung einer ökonomischen Zukunftsperspektive werden sich unsere Kinder nicht auf den lebensgefährlichen Fluchtweg begeben und sind des Weiteren gegen jegliche Verführung von Terrorgruppen gewappnet. KUFA e.V. hat bereits 100 Kinder von der Arbeit auf der Straßen abgehalten, diese erfolgreich resozialisiert und eingeschult und betreut diese weiterhin bis heute.

 

Familienpatenschaften

 

KUFA e.V. ermöglicht Patenschaften in afghanischen Familien. Es werden mindestens 6-köpfige Familien ausgewählt. Dafür, dass die Familie die Unterstützung der Paten erhält, wird sie verpflichtet, alle der Kinder zur Schule zu schicken, welche sonst arbeiten müssten, um zum Unterhalt der Familie beizutragen. Diese „Schulpflicht" wird selbstverständlich von KUFA e.V. überprüft. Der Kontakt zur Familie ist möglich. Sie erhalten regelmäßige Berichte über die KUFA-Projekte.

 

Teilpatenschaften für andere Projekte

 

Eine weitere Möglichkeit, dauerhaft zu helfen. Hierbei unterstützen Sie uns einfach mit einem regelmäßigen Betrag Ihrer Wahl, den Sie einem Projekt zuordnen können. Sie erhalten regelmäßige Berichte über die KUFA-Projekte.

 

 

 

Wolfgang Kahle

 

Lyrische Abstraktion frei und schaffend

 

Ein konsequenter Querdenker: Sehendes Malen - über die Klarheit einer inneren Vision Wolfgang Kahle: Künstlerischer Ausdruck des emotionalen Erlebens
Michaela Buchheister (ART PROFIL)

 

Mitbegründer der Gruppe "Kunstasyl", Teilnahme an zahlreichen nationalen und internationalen Projekten und Ausstellungen als Maler u.a.

 

„Städtische Galerie im Marienheim", Demmin
„Schamuhn Museum" Uelzen,
„Kulturverein Großmoordamm" Harburg,
„kunst- und literaturwerkstatt" Berlin,
„Symposion Ponzano" Italien,
„Annaberg-Buchholz" (Hommage für Carlfriedrich Claus),
„Brasilianischer Fußballverband" Rio de Janeiro,
"Museum für europäische Gegenwartskunst", Danzig,
Ambiente Frankfurt, Mannheim (Galerie Immoztion - Kunst@Work)
Projekt "Bildende Klänge" in Zusammenarbeit mit Astrid Schmeling und Matthias Kaul/ Kinder und Jugendprojekte/ CD-Projekte, und mehr.

 

1998 Gründung einer eigenen Malschule.
10 Jahre lang war Wolfgang Kahle Initiator der "Winsener Kulturtage".
2012 Aufenthalt in China (Kunst-Reflektion).
Performance 50 Jahre Fluxus (Zuhören in Winsen).
Das von Kahle gestaltete CD Projekt „haltbar gemacht" des Ensembles L'ART POUR L'ART erhielt einen Echo Klassik und den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik.
2013 Kaul/Kahle Performance (Kassel, Alte Brüderkirche). Neutral-ism in Aurum Museum / Pescara.
IV Internationales Projekt Abstract Art in Modern Russia (Moskau). Hall of Fine Arts of Volga Branch of the Russian Academy of Arts.
Instizione Museal Palazzo Farnese /Ortona Italien.
Moscow -International festival 2016, Padua,
Mediolanum Museum (Neutral-Ism), Staatliches Museum für bildende Künsteof in Kazan (Tatarstan, Russland).
10 Jahre Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dr. Carl Vogel (Ehem. President HFBK),
Gemeinschaftsarbeiten mit: Martin Lühker, Valeri Scherstjanoi, Günter Ludwig und Jodd von Schafstein

 

Vertreten durch: Saatchi Art - (Artist of the Day). Greis & Schiefer Online Gallery ART BANK, exklusiv für China

 

https://www.facebook.com/wokahle
http://www.wokahlekunst.de
http://www.wokahle.de
kunst@wokahle.de

 

 

 

Nina Hagen

 

...wurde 1955 in Ostberlin geboren. Nach einer mit Auszeichnung abgeschlossenen Gesangsausbildung hat sie erste Erfolge in der DDR ("Du hast den Farbfilm vergessen"). 1976 folgt sie ihrem Ziehvater Wolf Biermann in den Westen, wo sie die Nina Hagen Band gründet und dank ihrer einmaligen Stimme und ihrer umwerfenden Bühnenpräsenz große Erfolge feiert.

 

Zwischen Punklady und Provokateurin oszillierend, etabliert sie sich als schrillster Popstar der Republik - und als einzige deutsche Rocks Sängerin von Weltruf. Neben ihrer Musik tritt sie immer wieder als exzellente Schauspielerin in Erscheinung, zum Beispiel als böse Königin in "7 Zwerge - Männer allein im Wald. http://ninahagendas.beepworld.de

 

 

 

Ute Bella Donner

 

...berliner akionskünstlerin und friedensaktivistin - geb. 1956 an der woltersdorfer liebesquelle, ist leidenschaftliche autodidaktin und arbeitet seit 20 jahren als malerin.

 

nichts ist vor ihrer kreativität und feingefühl für farben, raum und surreales sicher. dabei verwendet sie verschiedene techniken und materialien. es entstanden friedensbilder und bilder zu liedtexten, wobei sie gerhard gundermann bisher am meisten inspiriert hat. das bild „ich mache meinen frieden" mit einem gundermanntext wurde 2008 dem dalai lama übergeben.

 

1998 entstand das mauerbild "alles wird besser" am potsdamer platz, mit dem sie sich im öffentlichen raum kritisch mit dem vereinten deutschland auseinandersetzt.

 

durch aktionen, die sie gegen krieg, gewalt und faschistische tendenzen durchführte, erlangte sie großes öffentliches interesse. besonders ist hierbei ihre dokumentation um das ringen der gedenktafel silvio meiers, der 1992 im berliner u-bahnhof samariterstraße von neonazis ermordet wurde.

 

2003 hielt sie sich aus protest gegen den irak-krieg im friedenscamp vor der us-botschaft unter den linden auf und nahm anschließend an einem friedenskonvoi durch europa teil, wo bilder während einer straßenperformance entstanden.

 

texte, bilder, symbole und musik - dies alles zu verbinden ist typisch für sie. schwerpunkt ihrer aktionskunst ist, nicht nur recyclable materialien zu kunstwerken zu verarbeiten, sondern diese für die menschen nutzbar zu machen. das bekannteste und neuste projekt ist 'umbrella peace art" — menschenrettungsschirme". einst als metapher gedacht, wurden sie für die hungerstreikenden flüchtlinge am brandenburger tor zu einem wirklichen schutz.

 

die rebellin und romantikerin möchte mit hilfe der kunst die welt verbessern. sie ist ihre eigene friedensbewegung.

 

http://ute-bella-donner.weebly.com

 

 

 

 

Michael Kestler

 

 

 

Eva-Maria Hagen

 

Ein Leben in wenigen Worten.

 

Eva-Maria Hagen, geboren am 19. Oktober 1934 in Költschen an der Warthe in der NEUMARK/BRANDENBURG, bis zum 10. Lebensjahr aufgewachsen in Kremlin, Kreis Soldin, Neumark, am Rande von Pommern, Eltern Landarbeiter. Nach Ende des 2. Welt-Kriegs 1945 - im Zuge der Umverteilung der Ostgebiete - in Perleberg in der Prignitz gelandet. Schule, Maschinenschlosserlehre, danach Besuch der Schauspielschule in Berlin-Schöneweide. 1953 — noch unter der Regie von Bertolt Brecht — auf der Bühne gestanden, 1954 den Schriftsteller Hans Oliva-Hagen geheiratet, 1955 Geburt ihrer Tochter Catharina, (Nina) — 1956 Fortsetzung des Schausspielstudiums an der Fritz-Kirchhof-Akademie in West-Berlin. Noch während des Studiums Dreharbeiten bei der DEFA in Potsdam-Babelsberg, unter der Regie von Prof. Kurt Maetzig für den Film "VERGESST MIR MEINE TRAUDL NICHT". Danach gehörte sie bald zu den populärsten Schauspielerinnen der DDR - und spielte u.a. wegen des großen Erfolges 10 Jahre am Theater die ELIZA im Musical "MY FAIR LADY", in "CAN-CAN" .... 1965, nach ihrer Begegnung mit Wolf Biermann, Einschränkung der Arbeitsmöglichkeiten, Diskimierung und Überwachung durch die Staatssicherheit. 1976 fristlose Entlassung wegen Protest gegen Ausbürgerung Biermanns. 1977 Aberkennung der Staatsbürgerschaft der DDR und Übersiedlung mit ihrer Tochter nach Hamburg.

 

Neubeginn im Westen, bald Konzert- und Theatererfolge (u.a. als "Kameliendame" nach Alexander Dumas, "Marie" in "Woyzeck" nach Georg Büchner, "Mutter Courage und ihre Kinder" von Brecht, "Medea", "Fräulein Schneider" im Musical "Cabaret" (2006-08) in Berlin, München, Hannover, Tourneen als Liedersängerin im In- und Ausland.

 

Mehrere CDs: "Nicht Liebe ohne Liebe" — "Ich leb' mein Leben" — "Das mit den Männern und den Frau'n", "Michail, Michail", die CD mit Liedern nach baltischen Motiven "Wenn ich erstmal losleg" folgte, darauf zu Brechts 100. Geburtstag die Scheibe "Joe, mach die Musik von damals nach". 1999 die CD "Eva singt Wolfslieder"

 

1998 - großer Bucherfolg mit »Eva und der Wolf«.
1999 - wurde sie dafür mit der Carl-Zuckmayer-Medaille ausgezeichnet.
2001 - kam das Hörbuch EVA-MARIA HAGEN liest EVA UND DER WOLF heraus.
2005 - erschien ihr Buch "Eva jenseits vom Paradies".
2008 - spielte sie in Berlin im Musical CABARET und 2009 im Kino-Film DINOSAURIER die weibliche Hauptrolle.

 

Eva-Maria Hagen singt, malt, schreibt und lebt jetzt hauptsächlich in Hamburg.

 

http://www.eva-maria-hagen.de

 

 

 

Gerd Stümer

 

Geb. 1960 in Hamburg. Studium der Psychologie und Philosophie. Ehrendoktorwürde in USA erhalten. Fotograf mit Studio in Hamburg Mitte. Später Studium der Fotografie in Berlin. 2016 auf Einladung des Kurators Stefan Maria Rother Aussteller auf der größten internationalen Fotoausstellung Deutschlands, der Berliner Liste.

 

http://stuemer.photos

 

 

 

 

Sara Mardanzai

 

 

 

Khalil Amir Wak

 

 

 

 

Judith Gronemann

 

..arbeitet mit dem Beiläufigen, rückt das Übersehene ins Zentrum und legt sich darauf fest, sich nicht festzulegen.

 

Ihr Werk umfasst Strassenfotografie, Porträtmalerei, Illustration und Grafik, sowie Serigraphie, Vergoldung und Skulptur. Die Wahl der Themen ist ebenso offen wie die verwendeten Medien.

 

Judith Gronemann entdeckt ihre Kunst. Unterwegs, auf der Strasse und im Atelier.

 

Judith Gronemann, *1968 lebt mit ihrem Sohn in Hamburg, St. Pauli, wo sie als freie Künstlerin und Diplom Designerin arbeitet und an Kunsthochschulen ua. der Miami Ad School doziert.

 

Neben Design-Aufträgen für nationale und internationale Unternehmen sind ihre Arbeiten in Einzel-und Gruppenausstellungen zu sehen.

 

http://www.gronemann.org
judith(at)gronemann.org

 

 

 

 

 

Ahmadjan Amini

 

Ahmadjan Amini wurde im frühen Winter 1953, im Pass ist der 9.Dezember eingetragen, in Malaspa im Panjshir-Tal geboren. Nach dem Schulbesuch und erfolgreichem Abschluss am Afghan Institut of Technology in Kabul wagte Ahmadjan den Sprung in den Westen.

 

Es war bestimmt nicht nur Bildungsdrang, sondern auch ein gehöriger Schuss Neugier und Abenteuerlust, der den damals gerade Zwanzigjährigen aus dem noch friedlichen Kabul hinaustrieb. Seine Wahlheimat wurde für vier Jahre Hamburg. Dort besuchte er die Kunstschule Rolf Laute und war Gaststudent an der Hochschule für bildend Künste. 1978 musste er nach Afghanistan zurückkehren und wurde sofort unter Daud zum Militärdienst in die afghanische Armee gezwungen.

 

Der bald einsetzende Bürgerkrieg und der sowjetische Einmarsch veranlassten ihn, wie so viele seiner Landsleute, schließlich 1980, seine Heimat zu verlassen. Seither lebt er in Hamburg und ist Stolze Vater von 6 Kindern.

 

https://www.facebook.com/ahmadjan.amini.3

 

 

 

 

Til Mette

 

... geboren 1956, studierte Geschichte und Kunst von 1980 bis 1985 in Bremen. Mitbegründer der TAZ Bremen 1985, lebte ab 1992 mit seiner Frau für 15 Jahre in New York City und Montclair (New Jersey)

 

Arbeitet als Cartoonist für die TAZ-Bremen, den Bremer Weser-Kurier und seit 1995 als Cartoonist für den stern. 2003 Deutscher Karikaturenpreis in Bronze. 2009 Deutscher Karikaturenpreis in Gold. 2013 Deutscher Cartoonpreis

 

Lebt mit Frau und zwei Töchtern in Hamburg.

 

http://www.tilmette.de

 

 

 

Maren Amini

 

I am an illustrator based in Hamburg, Germany. I graduated from the University of Applied Sciences Hamburg in 2009 with a degree in Illustration and Communication Design. In 2010/11 I studied at the Akademie für Kindermedien in Erfurt.

 

Clients: STERN // SPIEGEL // die ZEIT // ZEIT Wissen // SPIEGEL Wissen // FürSIE // ZEIT Leo // TEMPUS CORPORATE // Dein SPIEGEL 1/ Brigitte // Kultur SPIEGEL // SPIEGEL Job // GEOlino // GEOmini // Harvard-Business-Manager // Impulse // CARTA // Gemeindebrief // TOGGOLINO // STERN-Gesund Leben // Chrismon- Magazin // TUSH-Magazine // Picture Press // Missy-Magazine // M03-Magazin // Psychologie Heute // Maxi-Magazine // Strapazin // GABAL-Verlag // Gestalten-Verlag // CIMA Financial Management Magazine // Bulletin // Klett-Verlag Super RTL // Greenpeace // Hamburg Wasser 1/ Hamburg Energie // Robert-Bosch-Stiftung // Granini // Young Creatives // Chiesi GmbH // Asche AG // HD- Enterainment GmbH // International Academy of media and arts // Kircher-Burkhardt 1/ Mantis Lifestore // HAW Hamburg // Improvement To Success // Bundestierärzte-Kammer // KlimZug Nord // Südtirol Marketing Gesellschaft // Move it -Media // Visid // Creature-Park // Kulturkaviar // Co_ Faktor // Little green bag gmbH // credit-suisse // Patientenkommunikation.com // GAIA-GROUP // crafft // Dutch Uncle // media consulta International Holding AG // ZQP

 

Awards: 2016 zweite Preis der 9. internationalen "Grafikatur" 2013 "LeadAward", bronze medal in the category: newspapers, contribution of the year (die ZEIT) 2011 best project of the year, Akademie für Kindermedien, mdm-sponsorship award 2010 „Red Dot Design-Award", category: illustration 2009 „Nicht Jetzt"-Magazin, bronze medal in the competition: Gute Gestaltung from DDC (German Designer Club) 2006 „Tropfenbande", silver medal in the competition: Hamburger Kinderbuch Verlag

 

Exhibition: 2016 "35 Jahre Kufa e.V.", Hamburger Rathaus 2013 „Visual Leaders", Deichtorhallen Hamburg 2010 „Scherenschnitte 2", Frappant Hamburg 2010 „Scherenschnitte", Kuchnia Hamburg 2009 „Cadavre Exquis", Neurotitan Berlin 2009 „Lass mich in Ruhe", Galerie der Kupferdiebe, Hamburg 2008 „Children's Book Fair", Bologna und Seoul Art Museum 2006 „Tropfenbande", Hamburger Kunsthalle 2005 „Lange Nacht des Wissens", Finkenau Hamburg

 

http://www.maren-amini.de

 

 

 

 

 

Jutta Holtman

 

1954 in Hamburg geboren, Mitbegründerin von KUFAeV, Redakteurin der Afghnistanblätter (KUFA-Zeitung) Fotografin für den Verein, rund 18 Jahre aktive Mitarbeit bei KUFA.

 

Heute seit 1997 eigene Praxis als Heilpraktikerin für Klassische Homöopathie und Hypnotherapie in Hamburg-Eppendorf (www.jutta-holtmann.de) Künstlerisch schon seit Kindesbeinen an aktiv. Zeichnungen z.B. zum Thema optische Täuschungen, Seidenmalerei, Tiffany-Glaskunst, Aquarelle, heute hauptsächlich abstrakte Polychromoszeichnungen und abstrakte Malereien mit Ölkreiden/Pastellkreiden.

 

http://www.jutta-holtmann.de

 

 

 

 

Thomas Behrens

 

1961 am 3.April geboren in Stade
1980 Abschluß der Schule mit Abitur
1984 Erstellung zahlreicher Kugelschreiberzeichnungen, die als gestalterische Vorläufer der zeitgenössischen Tatowierungen gelten.
1986 Erste Ausstellung mit den Kugelschreibergrafiken
1987 - 1988 Wandmalereien im Rahmen einer behördlichen Maßnahme zur Verschönerung von Hamburger Schulgebäuden
ab 1989 Erstellung weiterer Wandbilder, so wie Ausführung diverse Auftragsarbeiten im Bereich Bühnen - und Dekorationsbau
ab 1991 Beginn eigener Arbeiten mit Farbe in verschiedenen Techniken, Schwerpunktthemen sind tropische Motive in Anlehnung an die Formensprache der Grafiken mit dem Kugelschreiber
1993 Eigene Galerie „ Arte Fantastica " in Ascona / Tessin ( italienische Schweiz )
1993 Ausstellung Galeria Poltera, Lugano / Schweiz
ab 1994 Bezug eines Ateliers im ländlichen Mecklenburg-Vorpommern, in der Nähe von Ludwigslust. Zahlreiche Ausstellungen Weiterentwicklung des Malstiles
1999 Erstellung von 6 Wandgemälden zum Thema „Wasser" im Auftrag der GWG Ausstellung auf der Insel IBIZA
2001 Mitgestaltung des Technologieparks Hamburg -Neugraben durch Ankauf etliche Exponate
2002 Erstmalige Teilnahme an der „ kulturellen Landpartie " im Wendland
2003 Maßgebliche Beteiligung am Aufbau des Kunsthauses in der „ Hundertwasserstadt Uelzen " Ausstellung Commerzbank Berlin

 

http://www.artbehri.de

 

 

 

Katharina Cyperski
Niklas Hochmuth

 

 

 

Denis John Healy

 

Geboren 1956 in Glasgow, Schottland. Studierte an der Glasgow School of Art von 1973-77. Lebte und malte in Glasgow bis 1981. Anschließend zog er an die Westküste Schottlands, wo er sich auf Landschaftsmalerei konzentrierte. In 1985 lebte und malte er in Frankreich. Seit 1986 lebt er in seiner Wahlheimat Hamburg. Er malt Landschaften, Portraits und Figuren.

 

Gruppen-Ausstellungen: (Auswahl) 1981 The Royal Scottish Academy, Edinburgh 1984 The Royal Glasgow Institute 1984 The Fine Art Society, Glasgow 1985 Galerie Tuffier, Les Andely, Frankreich 1990 Galerie Berendson, Hamburg 1998 Kulturhaus Eppendorf, Hamburg

 

Einzel-Ausstellungen: (Auswahl) 1982 Henderson Gallery, Edinburgh 1983 John D. Kelly Gallery, Glasgow 1986 Deutsche Genossenschafts-Hypobank, Hamburg 1987 Galerie Leopold, Hamburg 1988 Galerie Spalt, Hamburg 1989 The Kelly Gallery, Glasgow 1990 Galerie Girschner, Worpswede 1992 Stadtgalerie Sylt 1992 The Lillie Gallery, Glasgow 1993 Ernst-Deutsch-Theater, Hamburg 1993 Stadtgalerie Sylt 1996 Kulturhaus Eppendorf, Hamburg 2000 Galerie Magnus R Gerdsen, Hamburg 2003 Actart Gallery, Hamburg 2004 Actart Gallery, Hamburg 2005 Galerie Elbchausee 8, Hamburg 2006 Sigma Art, Hamburg 2010 Kunstverein Preetz

 

http://denisjohnhealy.de

 

 

 

 

Hassina Burgan

 

 

 

Harald Heitmann

 

 

 

Ulrich Schütt

 

*1945 in Gröditz bei Dresden, aufgewachsen in Lübeck. Berufsausbildung zum Farbenlithographen und danach ein Studium an der Kunsthochschule in Hamburg. Seitdem als freischaffender Künstler tätig.

 

Die Arbeiten des in Bremervörde lebenden Künstlers erinnern an die Gemälde des Surrealismus und Hieronymus Boschs. Ähnlich wie diese verschlüsselt Schütt seine Eindrücke und Erfahrungen symbolisch in seinen Werken, die er als Ölmalereien oder Zeichnungen ausführt. Zudem trägt Schütt Ölfarben in lasierenden Schichten auf, um eine stärkere Farbwirkung zu erzielen.

 

 

 

Bianka Schröder

 

 

 

Manfred Panzer

 

Geboren am 28.08.1961 in Singen/HTWL. Nach der Schulzeit begann ich eine Lehre als vergolder im Kunsthaus Reephun in Konstanz am Bodensee. 1990 zogen meine Frau Karin, unsere Kinder Dennis und Nadine und ich nach Essingen bei Landau. Da ich ein begeisterter Autodidakt bin, kann ich meine Bilder ohne jeden fremden Einfluss malen.

 

Austellungen:
Rauthaus in Stuttgart
Kunstverein in Lingenfeld
Villa Streecius in Landau
Galerie Kunst im Dreieck Wachenheim
Galerie kleiner Prinz in Baden-Baden

 

 

 

Kasra Nikbin

 

 

 

Ina Malo

 

 

 

 

Milan Markovich